Feedbacks zu Einzelcoachings

Liebe Gabi,
dieses Feedback möchte ich allen Galeeren-Ruderern und Hasenfüßen und allen galeerenrudernden Hasenfüßen, wie ich es einer bin (war!) und allen, die sich hier irgendwo wiederfinden, widmen.

Es lohnt sich immer!

Denn: Eigentlich war ich bereits dabei, mich aufzugeben. Ich fühlte mich „austherapiert“ und war müde von dem dauernden Kämpfen. Wieso?

Ich kam mir vor wie in einem verhexten Monopoly-Spiel. Ich versuchte alles. Psychotherapie, Homöopathie, Spiritualität, Jahre lang. Immer, wenn ich dachte: „Ja! Jetzt habe ich endlich einen Durchbruch“ und „neu“ los lief, katapultierte mich irgendwann irgendetwas wieder zurück auf „Start“! Die anderen um mich herum kauften zielstrebig Hotels und Straßen und lachten und schlugen mir fröhlich auf die Schulter, während ich tapfer auf „Neustart“ drückte.

In deinem Vortrag über Burnout wurde mir klar: Ich stecke mitten drin in so einem Prozess. Und wenn ich nicht bald etwas tue, wird es mein Körper für mich tun; mich „herausholen“. Wie, das liegt dann jedoch nicht mehr in meiner Macht. Aber was ist ES?

Ein Gefühl sagte mir, lass dich einmal von Frau Gärtner coachen. Gönne es dir. Schaden kann es doch nicht... Engelchen: „Ja ja ja!“ Teufelchen: „Oh nein, nicht schon wieder so’n Zeug. Wieder ARBEIT und Kohle für nix!“

So schlich ich in einer Mittagspause am Ufer der Brigach auf und ab und wieder auf, usw. Immer wieder deine Telefonnummer im Display. Und da! Plötzlich, mein Finger drückte auf die grüne Wahltaste, noch bevor ich (oder Teufelchen) ihn stoppen konnte. Als wenn jemand (vermutlich Engelchen) sagen wollte: „Mein Gott, nun ruf endlich an.“ Ich starrte geschockt auf das Display, dann tutete es auch schon und meine streng anerzogene Höflichkeit verbot es mir, einfach wieder aufzulegen. Und Schwups, warst du dran. Hilfe!!!

Ich stotterte nach einem Einzelcoaching-Termin, sprach unzusammenhängende Problematiken aus meinem Leben ins Telefon und dachte, die muss doch denken, ich sei ein Vollidiot. Bis du dann, nach gefühlt endloser Geduld und einigen Nachfragen, meintest: „Das hört sich nach einer kompletten Neuorientierung an.“

Punkt. Ich kann nicht genau sagen, was da plötzlich in mir ab ging. ES hüpfte und sprang vor Freude und Erleichterung. Etwas (das Engelchen?) rief wieder: „Ja ja ja“, wie, wenn einem kleinen Mädchen ein riesiger Herzenswunsch zur Erfüllung in Aussicht gestellt würde.

Ein Termin war bald klar gemacht und ich (das Teufelchen?) bekam Angst. Davor, möglicher Weise mein sicheres „Elend“ zu verlassen und ins Ungewisse zu segeln? Lieber auf einer Galeere rudern, als selbst die Verantwortung für ein (mein) Schiff übernehmen? In allen möglichen Gefahren selbstständig entscheiden und handeln müssen? Womöglich falsch!? Fehlentscheidung! Schiff sinkt! Ertrinken, tot! Wäre ich doch nur auf dieser Galeere geblieben!?

Was dann alles in diesem Sommer noch passierte, während und nach unserer „Woche“, würde den hiesigen Rahmen endgültig sprengen. Drum verweise ich auf die zwei vorhergehenden Feedbacks. Genauso empfinde ich es und dich und alles zusammen.

Gerne bin ich bereit, meine Erfahrungen und Erlebnisse, während und danach, zu erzählen. Liebe Gabriele, du darfst gerne vermitteln.

Liebe Galeerenruderer und Hasenfüße und alle, die sich hier irgendwo wiederfinden, probiert ES aus.

Ein eigenes Schiff ist viel schöner als die Holzbank auf der Galeere. Und im Hafen ist es sicher. Und niemand ist gezwungen, es auf hohe See zu führen. Und wenn man sich eine Weile an sein EIGENES Schiff gewöhnt hat, juckt es einem doch in den Fingern, mal einen winzigen Törn auf die offene See zu unternehmen. Und dann merkst du: „Hey, da kommt was!“ Und nach ein paar größeren Wellen sagst du: „Wow, geht doch!“

Ich habe das Lachen wieder gelernt.

Danke Gabi.

In Liebe, Sabine

 


 

Sehr geehrte Frau Gärtner.

Ich bedanke mich sehr für die Coachingtage bei Ihnen.

Mit folgendem Wunsch tauchte ich in diese Tage ein: „Mich dem Leben zuwenden, das Leben mit ALLEN Erfahrungen als Geschenk annehmen können und etwas Freudiges daraus machen. Das Leben leben. Ganz-sein.".

Nachdem Sie mir aufgrund von herausfordernden Fragestellungen in nur einer Sitzung mein Selbstsabotageprogramm aufzeigten und mich dabei sehr einfühlsam zum Punkt der Ursache führten (im Coachinggedanken „die Lösung trägt der Kunde in sich selbst“), haben Sie mich über die nachfolgenden 4 intensiven Tage in Uebungen und im Gespräch zu Selbstwahrnehmung, zu Umgang mit Emotionen und Wünschen, zu elbstliebe, zu Musterumwandlung etc. lösungsorientiert angeleitet, „die Kiste umzudrehen“; und mein Leben in Beruf und persönlichem Alltag zu leben. Ich habe nachhaltige Impulse für Vertiefung des neuen Bewusstseins, für Veränderung und Gesundheit durch Sie erfahren. Klarheit und der bewusste Entscheid zur Neuorientierung entstand in mir sowie das Vertrauen, dem Ruf meiner Seele nach meinem Glück, inneren Frieden und meiner Freude in Liebe zu folgen.

Mittlerweile habe ich Sicherheit, (Selbst-)Bewusstsein und (Selbst-)Vertrauen sowie Stabilität gewonnen; der Umgang mit beruflichen und privaten Anforderungen fällt mir in diesem neuen Lebensbewusstsein leichter. Ich werde zwischendurch geprüft J und erinnere mich dabei daran, wie mit Ihnen geübt innezuhalten und Aengste/Wüte liebevoll anzulächeln.

Was ich ebenfalls sehr schätzte: ich habe mich in keinem Moment entblösst gefühlt. Sie haben mich über den ganzen Prozess liebevoll begleitet und getragen, waren dabei in sich und zentriert, zudem stets sehr gut vorbereitet. Auch finde ich es wunderschön zu fühlen, dass Sie das, wovon Sie sprechen, selbst auch wahrhaftig leben. Sie haben mir in Ihrer lebensbejahenden, klaren, liebenden und zukunftsorientierten Ausrichtung ganz viel Hilfe zur Selbsthilfe mit auf meinen LEBENsweg gegeben.

Ein grosses Schweizer „MERCI“ an Sie.

Möge Segen mit Ihnen und Ihrem Unternehmen sein.

Freundliche Grüsse,
V.B. aus W.

 


 

Sehr geehrte Frau Gärtner,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, mit mir zu arbeiten. Es war für mich phänomenal, was Sie in dieser relativ kurzen Zeit über mich herausgefunden haben, was aus dem Unterbewusstsein nach oben kam. Das Ergebnis ist so klar und greifbar für mich, dass ich jederzeit damit arbeiten kann und in meinen täglichen Ablauf einbauen kann. Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre Arbeit. Bis bald.

Wolfgang F. Schmidt

 


 

Im Gepäck hat jeder seine eigenen Probleme, aber durch einen neuen Lebensabschnitt manchmal auch ein gemeinsames, also fuhren wir nach Rotenburg, um uns bei Frau Gärtner Rat und Hilfe zu suchen. Durch gezielte Fragen und Aufgabenstellungen befanden wir uns schnell in der Selbstanalyse, erkannten Zusammenhänge, gewannen Klarheit.

In einer wunderschönen Umgebung, sowohl in den Institutsräumen als auch in dem traumhaften Garten, kamen wir zur Ruhe und genossen die Tage, in denen wir nur auf uns konzentriert sein durften. Frau Gärtner führte uns auf ihre liebevolle, einfühlsame, ehrliche Art, wodurch wir mehr erreichten, als wir erwartet hatten.

Mit der empfohlenen Literatur vertiefen wir nun unsere neuen Erkenntnisse und gehen in noch tieferer Verbundenheit, respekt- und verständnisvoller mit dem Partner und selbstbewusster mutig unseren Weg.

Danke Frau Gärtner

H. & P. (Nähe Frankfurt)

 


 

Hallo,
als ausgelernter Kaufmann ist es für mich nicht immer leicht, meinen Arbeitgeber oder meinen Kunden zu verstehen bzw. manche Dinge zu verinnerlichen. Daher nahm ich im Herbst 2009 an einem 4-wöchigen Kurs am Institut Gabriele Gärtner  teil. Mein Ziel war es, meinen Gegenüber besser zu verstehen und ihn kennenzulernen und somit im Beruf, im Leben und im Alltag wieder voll durchzustarten.

Durch das Seminar „Individual Coaching“ habe ich einen für mich noch nie da gewesenen neuen Horizont entdeckt. Ich war entsetzt, als ich feststellte, ass ich bislang nur mit Scheuklappen durch mein Leben gewandert bin. Würde mich jemand fragen, was mich sehr berührt hat und warum, so würde ich antworten: Faszinierend waren für mich die Bausteine zum besseren Verständnis Körpersprache, Rhetorik und die Lehren der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit. Ich war berührt, als ich mich selbst wahrgenommen habe, mein Auftreten, meine Art und meine Ausstrahlung, die ich anderen Menschen gab.

Erst durch diese Wegweiser zu meinem jetzigen Leben habe ich für mich selbst gelernt, zu sein wie ich bin und nicht wie es erwartet wird zu sein.

Warum, werden sich bestimmt viele Menschen fragen?

Es ist einfach zu sagen: Ich habe mich erkannt und ich lerne andere Menschen neu erkennen. Für mich gibt es kein „Schema F“ oder „Schubladendenken“ mehr, dieser Kurs hat mich gelehrt durch das Herz den Menschen zu sehen und nicht durch mein Denken, denn so meiner Ansicht nach wenn wir einander verstehen wollen, sollten wir uns einander erst erkennen, denn durch das Herz betrachtet ist jeder Mensch einzig und nicht artig.

Es ist unglaublich und faszinierend festzustellen wie viel ich jetzt im Vergleich zu vorher wahrnehme, bereits jetzt zeichnen sich die ersten Erfolge des Seminars ab. Mein Alltag hat sich sehr stark geändert, ich habe viel mehr  körperliche sowie mentale Energie als vorher, ich lebe jetzt wesentlich selbstbewusster als vorher, zudem starte ich wieder voll durch in meinem Job.

„Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind.“
(Albert Schweizer)

T.K.